Entsafter Test (2017) – Vergleich & neue Testberichte

Aktuelle Entsafter-Bestenliste von Januar 2017

Philips HR1871/10 Multifunktions-Entsafter

Vorteile:

  • Zutaten müssen nicht mehr vorgeschnitten werden
  • Hohe Motorleistung mit 1000 Watt
  • Schnelle Siebreinigung
  • extra große Einfüllöffnung für Gemüse und Obst
  • Relativ Leise
  • Sehr gutes Preis Leistungsverhältnis
  • Spülmaschinenfeste Teile
  • Hochwertiges Edelstahl Design

Nachteile:

  • Keine elektronische Startsperre
Beim Philips HR1871/10 Multifunktionsentsafter, dem Sieger im Entsafter Test, sticht sofort das hochwertige Edelstahlgehäuse ins Auge. Ein starker 1000 Watt Motor hat genügend Power, um alles restlos zu zerkleinern. Der Abfall kann einfach entnommen und in wenigen Sekudnen entsorgt werden.

Vom Ausgießer-Aufsatz wird der frische Saft direkt ins Glas abgefüllt. 2,5L Fassungsvermögen sind ausreichend. Es fällt ein Vorschneiden der Zutaten in den meisten Fällen weg. Die Reste im Trester sind absolut trocken. Ein wenig hartnäckig erweisen sich Rückstände in einigen Ecken des Siebs. Standardmäßig werden zwei Ausgieß-Aufsätze mitgeliefert.

Testberichte:

Philips HR1869/01

Vorteile:

  • XXL-Einfüllöffnung für alle Gemüse- und Obstsorten
  • Hohe Leistung mit 900 Watt
  • Enorme Saftausbeute
  • Spülmaschinenfeste Teile
  • Hohe Saftqualität
  • 2 Geschwindigkeitsstufen, je nach Zutaten

Nachteile:

  • kein Edelstahl-Gehäuse, aber das ist Geschmackssache
Im direkten Vergleich zum HR1871 glänzt der Philips HR1869/01 durch sein innovatives Design. Er weist eine solide Stabilität auf der Küchenarbeitsfläche auf. Der starke 900Watt-Motor entsaftet auch die schwierigsten Zutaten. Er ist mit einem 1,5 Liter Saftbehälter ausgestattet, der mit einem Deckel geliefert wird. Das Gerät verfügt über 2 Geschwindigkeitseinstellungen. Die QuickClean-Technologie ermöglicht leichtes Reinigen. Die meisten Teile sind spülmaschinenfest.

Testberichte:

Philips HR1855/00

Vorteile:

  • Günstiger Preis
  • 700 Watt
  • Hohe Saftausbeute
  • Einfache Handhabung der Reinigung
  • Gute Verarbeitung
  • Große Einfüllöffnung
  • Benötigt nur eine kleine Abstellfläche
  • Integrierte Kabelaufwicklung

Nachteile:

  • Bedienungsanleitung ist verbesserungswürdig
  • Kein Edelstahl-Gehäuse
Mit 700 Watt kann auch der Philips HR1855/00 mit seinen Konkurrenten im Entsafter Test mithalten. Da dieser Entsafter über eine kompaktere Bauweise verfügt, benötigt er nur eine geringere Abstellfläche. Mit seinen 40cm an Höhe, hinterlässt er jedoch einen wuchtigen Eindruck. Die 75mm große Einschuböffnung ist für ganze Äpfel und Orangen ausreichend. Der 800 ml Saftbehälter ist im Lieferumfang inbegriffen.

Testberichte:

Bosch MES25A0 VitaJuice

Vorteile:

  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Hohe Sicherheit (Sicherheitsbügel)
  • Große Einfüllöffnung
  • Spülmaschinengeeignet
  • Verfügt über ein Kabelstaufach
  • Gute Leistung mit 700 Watt

Nachteile:

  • Nicht gut für Zitrusfrüchte geeignet
Mit dem Bosch MES25A0 VitaJuice hat die Traditionsmarke einen edlen 700 Watt Entsafter entworfen. Die hochwertigen Edelstahl Teile können ohne Probleme in der Spülmaschine gereinigt werden. Überzeugend sind auch die gute Verarbeitung, einfache Bedienung und der hohe Sicherheitsstandard. Die Anti Rutsch Füße gewährleisten einen sicheren Stand bei nur 6kg Gewicht. Geliefert wird der Entsafter mit einer Bürste zum Reinigen des Siebes.

Testberichte:

Philips HR1832/00

Vorteile:

  • Hervorragende Leistung beim Entsaften
  • Schnelle Reinigung möglich
  • Schwenkbarer Auslauf
  • Unkomplizierte Bedienung
  • Sicherer Tropf-Stopp
  • Benötigt nur wenig Platz

Nachteile:

  • Kapazität nur für geringe Saftmengen geeignet
Das QuickClean Sieb, ist mit einer extra glatten Oberfläche ausgestattet, um eine schnelle Reinigung zu ermöglichen. Das kompakte Gerät mit 400 Watt ist für kleinere Küchen vorgesehen. Deswegen hat es auch nur ein geringes Fassungsvermögen. Auf eine ausführliche Betriebsanleitung hat Philips wie üblich verzichtet. Geliefert wird der Entsafter mit einem 500 ml Auffangbecher.

Testberichte:

Inhaltsverzeichnis

Was ist überhaupt ein Entsafter?

Mit dem eigenen Entsafter kann man vitaminreiche Drinks selbst herstellen. Diese können in kürzester Zeit zubereitet werden. Der frisch gepresste Obst- oder Gemüsesaft besteht dann aus 100% Frucht Anteil, während industriell gefertigte Säfte oftmals nur einen Anteil von 40% aufweisen.

Zudem sind diese auch not pasteurisiert, rückverdünnt und etc. Das fällt bei selbst zubereiteten Säften weg. Die benötigte Zeit von ca. 10-15 Minuten eines selbst erzeugten und vitaminreichen Obstsaftes ist eine gut investierte Zeit, um gesünder zu leben.

Frische Säfte ohne künstliche Aromen, Konservierungsstoffe, Zusatzstoffe aller Arten und Geschmacksverstärker sind gesunde Vitaminbomben. Obst und Gemüse können nach Belieben miteinander kombiniert werden.

Sie behalten den Überblick was Sie alles in Ihren Saft zusätzlich beigemischt haben und was nicht. Anders bei Tetra Pak Fruchtsäften. Wo die Zutaten Liste immer länger zu werden erscheint, je öfter man diese durchliest.

Obst, Gemüse, Salate oder Kräuter müssen nicht mehr geschält, geschnitten und portioniert werden. Man erspart sich das Kauen. Die Vitamine und Mineralstoffe gelangen wesentlich schneller und effektiver in die Zellen.

Die bekanntesten Entsafter-Arten

Entsafter-Arten
Zentrifugalentsafter

Zentrifugal Entsafter:

Diese Modelle sind für Einsteiger günstige Geräte. Zentrifugal Entsafter arbeiten mit einer hohen Drehzahl. Er zerkleinert das Obst bzw. das Gemüse. Es werden hierbei Geschwindigkeiten bis zu 15.000 U/Min. erreicht. Mittels einer rotierenden Scheibe wird die Frucht zu Mus zerrieben und zerkleinert. Der Fruchtsaft wird dabei durch ein Sieb gepresst. Dadurch werden der Saft und die Fruchtbestandteile voneinander getrennt. Diese Geräte sind auf dem Markt an Leistung und Vielfalt sehr unterschiedlich. Wer einen leistungsfähigen Entsafter sucht, wird mit einem Zentrifugalentsafter zufrieden sein.

Vorteile:

  • Schnelle Entsaftung
  • Teilweise sehr große Saftausbeute im Vergleich zu anderen Entsaftern
  • Effizient
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Einfach zu reinigen
  • Großer Einfüllschacht
  • Für ganze Früchte geeignet

Nachteile:

  • sehr laut
  • Unterschiedliche Saftausbeute
  • Wärmeentwicklung
  • Für chlorophyllhaltiges Pressgut ungeeignet (Spinat, Mangold, Wildkräuter)

Slow Juicer:

Beispiel eines Slow Juicers
Beispiel Slow Juicer

Slow Juicer sind in der Anschaffung etwas teurer als Zentrifugal Entsafter. Das Obst und/oder Gemüse wird bei einer niedrigen Drehzahl langsam zerrieben. Durch ein Sieb werden Fruchtsaft und Bestandteile voneinander getrennt. Es sollte keinesfalls gleichgültig sein, wie viele der wertvollen Inhaltsstoffe nach dem Auspressen im Glas landen. Ein Entsafter mit langsamer Drehzahl wäre daher die bessere Wahl. Die beste Saftqualität wird durch langsames Auspressen der Frucht erreicht. Die wichtigen Vitamine und Enzyme bleiben somit enthalten.

Vorteile:

  • Sehr hohe Saftausbeute
  • leise
  • der Saft ist länger haltbar
  • es bleiben mehr Vitamine/ Enzyme erhalten

Nachteile:

  • In der Anschaffung teurer
  • Entsaftungsvorgang dauert länger
  • Das Obst oder Gemüse muss vorher zerkleinert werden

Dampfentsafter:

Hat man sehr viel Entsaftungsgut, bewährt sich ein Dampfentsafter. Dieser ist sicher noch aus Großmutters Küche bekannt. Durch die Zugabe von heißem Dampf wird in kurzer Zeit eine große Menge an Saft hergestellt. Das Wasser wird dabei erhitzt und der Wasserdampf bringt das Entsaftungsgut zum Aufplatzen. Der dabei ausfließende Saft wird in einem separaten Bereich aufgefangen. Sämtliche Dampfentsafter besitzen eine Abfüllvorrichtung. Diese Vorrichtung ermöglicht es den warmen Saft direkt in Flaschen abfüllen zu können.

Vorteile:

  • Sehr günstig in der Anschaffung
  • In der Lage, größere Mengen an Obst und/oder Gemüse auf einmal zu entsaften

Nachteile:

  • Durch die Hitze gehen viele Vitamine verloren
  • Entsaften dauert sehr lange
  • Dampfentsafter nehmen viel Platz in der Küche weg

Handsaftpresse:

Die Saftpresse ist in vielen Haushalten wieder zu finden. Damit werden Zitrusfrüchte entsaftet. Die Früchte werden dazu halbiert und anschließend mittels Drehung und Druck auf die Saftpresse ausgepresst. Solche Pressen gibt es auch als elektrische Version. Dabei wird die Frucht auf die Saftpresse gedrückt. Die notwendige Drehung übernimmt der Motor. Die elektrische Version kostet Strom. Eine Zitruspresse entsaftet lediglich das Fruchtfleisch und ist für Obst und Gemüse ungeeignet. Eine Handsaftpresse hat dazu noch den Nachteil, dass die Herstellung des Saftes Körperarbeit und mehr Zeit erfordert.

Vorteile:

  • Sehr günstig in der Anschaffung
  • Bei manuellen Saftpressen wird kein Strom verbraucht
  • Es bleiben Vitalstoffe, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe durch das Kaltpress-Verfahren erhalten

Nachteile:

  • nicht für große Mengen nutzbar
  • ist nicht für Obst- oder Gemüsesorten geeignet

Das sollten Sie beachten

Wichtige Entsafter-Kriterien
Entsafter-Kriterien: Darauf sollten Sie immer achten

Vor dem Kauf eines Entsafters sollte die Haushaltsgröße das Trinkverhalten, das Nutzungsverhalten, die Qualitätsansprüche und das Budget abgewogen werden.

Auch für welches Pressgut sie die Maschine nutzen wollen. Bei Küchengeräten generell sollte nicht am falschen Platz gespart werden. Günstige Entsafter haben leider auch oft viele Schattenseiten.

Reinigung:

Die einzelnen Teile jedes Entsafters sollten nach Möglichkeit auch leicht zu reinigen sein. Spülmaschinen feste Teile sind dabei eine enorme Zeitersparnis.

Die in unmittelbar mit dem Obst und Gemüse in Kontakt gekommenen Teile des Entsafters, können sich mit der Zeit verfärben. Die natürlichen Farbstoffe, stellen jedoch keine Beeinträchtigung des Gerätes dar.

Zusammenbau:

Baum Kauf einer Saftpresse sollte das zerlegen und der Zusammenbau leicht zu handhaben sein. Die robustere Variante mit einem Metallgehäuse ist sicherlich von Vorteil.

Der Platz in der Küche:

Für jede Art von Entsafter ist ein Platz in der Küche erforderlich. Nicht jeder Haushalt besitzt genügend Platzausbeute. Man sollte sich dessen bewusst sein.

Allgemeines:

Bei Zentrifugen-Entsafter besteht der Nachteil darin, dass während des Entsaftungsvorgangs eine hohe Umdrehungszahl erreicht wird.

Deswegen gelangt vermehrt Sauerstoff in den Saft, der die Oxidation der empfindlichen Vitamine und Enzyme beschleunigt. Wichtig für die Kaufentscheidung ist auch eine große Öffnung für die Aufnahme ganzer Früchte.

Das wiederum ist bei Slow Juicern selten der Fall.  Jedes Gerät bringt sowohl Vor- als auch seine Nachteile mit sich.

Gerade für Personen mit eigenem Garten und ausgiebiger Ernte ist ein Entsafter eine tolle Möglichkeit gesünder zu leben.

Auch für diejenigen, die ihrer Gesundheit etwas Gutes tun wollen,  lohnt sich die Anschaffung eines solchen Gerätes auf jeden Fall.

Alle Vorteile und Nachteile

Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • Einsatz von allen Obst- und Gemüsesorten, Gräsern, Salaten, etc. ist möglich
  • große Ausbeute an Saft
  • schnellere Nährstoffaufnahme im Körper
  • Nahrungsmittel müssen nicht mehr gekaut werden
  • durch das Fehlen von Ballaststoffen wird die Verdauung erleichtert
  • Vitamine bleiben erhalten

Nachteile:

  • Kosten für das Gerät
  • Betreiben kostet Strom und/oder gewisse Körperarbeit
  • aufwendiges Reinigen und dadurch zusätzlicher Wasserverbrauch
  • nimmt Zeit in Anspruch
  • Platz in der Küche ist erforderlich

Bekannte Hersteller und dessen Geschichte

Norwalk

Norman Walker war der Vorreiter des Entsaftens. Der beliebte Entsafter „Norwalk Hydraulic Press Juicer“ wurde von Ihm vertrieben und vermarktet.

Diese Saftpresse ist sogar heute noch beliebt. Das Geheimnis liegt daran, dass diese Saftpresse eine ungewöhnlich niedrige Umdrehungszahl hat.

Champion

Die bekannte Champion Saftpresse wurde von Walter Wook erfunden. Seit 1955 wird dieses Gerät nahezu unverändert in handwerklicher Qualitätsproduktion gebaut und vertrieben.

Die berühmten und qualitativ hochwertigen Saftpressen sind unter demselben Namen „Champion“  zu finden.

Moulinex

Moulinex wurde 1955 durch Jean Mantelet gegründet. 1960 sind Mixer, Saftpressen und Dosenöffner zur Grundausstattung jeder Küche geworden. Top Entsafter gibt es aus der Moulinex JU/ZU Reihe.

Braun

Der erste BRAUN Entsafter MP31 wurde von Gerd Alfred Müller 1957 designt. Bekannte Entsafter von Braun ist der MULTIQUICK mit schickem Design.

Russel Hobbs

1952 gründeten Bill Russell und Peter Hobbs in Großbritannien eine Firma. Der Name wurde aus beiden Nachnamen kombiniert. Russell Hobbs.

Die bekannte Desire Serie von Russell Hobbs ist ein Eyecatcher in jeder Küche.

Kurz-Checkliste vor dem Kauf

  1. Für welches Pressgut sie die Maschine nutzen wollen: weiches Pressgut, hartes Pressgut, chlorophyllhaltiges Pressgut oder alles.
  2. Die Stromkosten bedenken
  3. Haushaltsgröße
  4. Welches Trinkverhalten (benötigen Sie viel Obst und Gemüse oder eher wenig)
  5. Das Nutzungsverhalten. Wird die Maschine täglich, wöchentlich oder monatlich genutzt.
  6. die Qualitätsansprüche an die Maschine
  7. Ihr Budget
  8. Platzbedarf des Gerätes

FAQ: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen
Viele Fragen rund um’s Entsaften

Wie oft pro Woche möchten Sie den Entsafter nutzen?

Wenn Sie nur selten entsaften möchten muss es nicht gleich der beste Entsafter sein. Bei höherem Bedarf sollte auf ein höherwertigeres Gerät gewechselt werden.

Was kann man überhaupt alles entsaften?

Fast alles kann entsaftet werden. Man sollte das Pressgut beachten und wofür man einen Entsafter benötigt:

  • weiches Pressgut besteht aus Ananas, Weintrauben, Tomaten, Kiwi, Orangen etc.
  • hartes Pressgut sind z.B. Karotten, Rote Beete, Sellerie, oder Äpfel
  • chlorophyllhaltiges Pressgut ist Spinat, Salate, Mangold, Wildkräuter etc.

Bananen sollten besser im Mixer püriert werden, da diese für einen Entsafter völlig ungeeignet sind.

Kann man Fehler beim Entsaften machen?

Ja. Viele Menschen pressen Ihren Lieblingssaft und danach wird dieser im Kühlschrank „vergessen“. Sobald Ihr Saft trinkfertig ist, sollte er auch schnell verzehrt werden, um den Prozess der Oxidation zu vermeiden. Bei der Oxidation gehen wichtige Nährstoffe verloren. Jene Nährstoffe und folglich die Gründe, weswegen Sie sich eigentlich einen Entsafter zugelegt haben. Muss man Obst und -Gemüse aus konventionellem Anbau schälen?

Es ist ratsam dies zu tun, denn Chemikalien lauern auf den Schalen. Es könnte die Gefahr bestehen, dass ansonsten Rückstände von Pestiziden in den Saft mitgelangen. Um einen gesunden Saft zu erhalten, sollte man aus eigenem Interesse auch das „Bio“ Pressgut abwaschen.

Muss man den Entsafter immer gleich reinigen?

Je nach Modell, kann die Reinigung viel Zeit beanspruchen. Eine Säuberung des Gerätes ist aber unumgänglich, um auch in Zukunft gesunde Säfte genießen zu können. Am besten ist es,  den Entsafter direkt nach der Benutzung zu säubern. Denn wenn die Obstreste bereits einige Stunden lang eingetrocknet sinnt, benötigt man das Doppelte an Zeit.

Welche Leistung benötigt man um Früchte und Gemüse verarbeiten zu können?

Durch das Zentrifugalprinzip kommt es zu einer sogenannten Mikroerhitzung. Diese passiert, wenn der Saft mit sehr hoher Geschwindigkeit durch die feinen Siebporen gedrückt wird. Dabei geht aber leider ein großer Anteil der wertvollen Enzyme und Vitamine verloren, die gesundheitsfördernd sind.

Daher sind Entsafter, die mit einem anderen Prinzip arbeiten, also nicht auf Zentrifugal-Kraft basierend, eher mehr empfehlenswert. Deswegen ist die Watt Leistung nicht ausschlaggebend. Ausschlaggebend ist die Qualität des Saftes. Diese kann durchaus auch mit weniger Watt Leistung erreicht werden.

Meine Saftpresse gerät ins Stocken. Was kann ich dagegen tun?

Man sollte große Zutaten auf einmal meiden. Ratsam ist es, das Obst und/oder das Gemüse vorab etwas zu zerkleinern. Lassen Sie der Presse ausreichend Zeit, um eine effiziente Verarbeitung gewährleisten zu können.